Schweißdrüsenabsaugung
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Die Operation Schweißdrüsenabsaugung vom Facharzt für Plastische Chirurgie

Schweißdrüsenabsaugung

Grundsätzlich differenziert man unter unterschiedlichen Stufen von Hohlwarzen bzw. Schlupfwarzen:

  • Brustwarzen, die bei einer Reizung (Kälte, Erregung) selbständig nach außen treten
  • Brustwarzen, die einfach herausgezogen werden können, aber auch schnell wieder zurück schlüpfen
  • Brustwarzen, die nicht mehr herausgezogen werden können

Je nach Ausprägung der Hohlwarze bzw. Schlupfwarze muss die notwendige Behandlungsart angepasst werden. Dank eines neuen Verfahrens ist in einigen Fällen nicht einmal ein Schnitt zur Korrektur von Hohlwarzen notwendig, da die eingezogene Brustwarze mit Hilfe von spezieller Kanülen von außen her durch die Haut ohne einer Bildung von Narben korrigiert werden kann.

In anderen Fällen kann eine Durchtrennung der Milchgänge oder eine Auffüllung  der Brustwarzenbasis notwendig werden.

Vor dem Eingriff werden noch einmal eventuell offene Fragen geklärt und entsprechend alle Unterlagen überprüft. Erst wenn alle Unterlagen vollzählig sind, dann wird die Operation durchgeführt.

Krankenhausaufenthalt und Narkoseform einer Schweißdrüsenabsaugung

Der Eingriff wird in der Regel ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt - auf Wunsch kann auch eine Vollnarkose angewendet werden.

Informationshotline und kostenfreier Beratungstermin für Ihre Schweißdrüsenabsaugung:
0800 / 678 45 65

Schweißdrüsenabsaugung
Informationsmaterial Schweißdrüsenabsaugung

 


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